04.11.2020

Die Lohnmostsaison 2020 ist beendet



Die Lohnmostsaison ist vorbei. Wir danken allen Kundinnen und Kunden!

Kommen Sie gut durch den Winter und bleiben Sie gesund!

Ihr Kelterei-Team

 


03.11.2020

Wir liefern...



...und zwar Flaschen und Bag-in-Box in der Märkischen Schweiz im Umkreis von 8 km rund um die Bergschäferei und im Umkreis von 3 km rund um die Markthalle Neun ab einem Gesamtwert von 50 € (inkl. Pfand) kostenlos!

Nutzen Sie zum Bestellen unser Kontaktformular oder die Nummer gegen Saftkummer 0152-52743697.

Alle Infos zum Lieferservice und Kontaktformular hier.

 

 

02.11.2020

Weg zur Bergschäferei trotz Baustelle frei



Trotz Baustelle ist die Bergschäferei über die B168 von Waldsieversdorf oder über den Bollersdorfer Kreisel kommend errreichbar.

Folgende Zufahrten zur Bergschäferei sind wegen Straßenbauarbeiten gesperrt:

- Weg über Garzau-Garzin/Liebenhof

 

 

08.08.2020

Säfte der Bergschäferei beim Schmalzmann



Unsere Säfte bekommen Sie nun pur oder als Schorle zu den Köstlichkeiten der Delicatesserie Schmalzmann.

Miriam und Marcus sind Der Schmalzmann und haben in der Hufelandstraße im Prenzlauer Berg ein gemütlich-stilvolles Bistro eröffnet, in dem sie ihre Liebe für gutes Essen und ehrliche Produkte teilen. Der Schmalzmann steht für abwechslungsreiche und saisonale Delikatessen-Küche mit außergewöhnlichen und überraschenden Zutaten, die überwiegend aus Deutschland und der Region stammen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren Säften Teil dieses tollen Konzepts sein dürfen.

 

 

13.06.2020

Biokelterei Bergschäferei wieder in der Markthalle Neun



Aktuell sind wir jeden Samstag von 10 bis 18 Uhr mit

14 verschiedenen Säften, Quitten-Cidre und Federapfel in der Markthalle Neun

in Berlin-Kreuzberg zu finden.

 

 

27.01.2020

Obst- und Streuobstflächen gesucht für Biozertifizierung - Verkaufen Sie Ihr Obst, welches Sie nicht nutzen können, als Bio-Obst an die Bergschäferei



Die Naturparkverwaltung hat uns unsere wichtigste Obstfläche gekündigt. Nun suchen wir Bio-Obst hier in der Märkischen Schweiz. Gerne würde Leonie Streng unseren Betrieb fortführen und Bio-Säfte aus der Märkischen Schweiz erzeugen.

Die folgenden Überlegungen sind vorerst nur eine Idee. Wir möchten erkunden, ob es überhaupt ausreichend Interessenten und mögliche Partner gibt.

Sie haben Obstbäume, die Sie selbst nur teilweise oder gar nicht nutzen? Wir zahlen Ihnen einen guten Preis für Ihr Obst, wenn Sie mit uns eine Abmachung treffen:

Ihre Fläche mit Flurstücks Nummer, Anzahl Bäume und Obst Art wird im Rahmen der Bio-Kontrolle („Gruppenzertifizierung") registriert. Sie bleiben verantwortliche:r Bewirtschafter:in. Falls Sie Ihre Obstbäume selbst nicht pflegen und beernten können, sind wir an einer Bewirtschaftung interessiert. Alle Kosten für die Kontrolle übernehmen wir. Sie verpflichten sich, die Regelungen der EU-Bio-Verordnung einzuhalten. Chemischer Pflanzenschutz ist untersagt, ebenso mineralische Düngung.

Ihr zertifiziertes Obst kaufen wir Ihnen zu einem festgelegten, überdurchschnittlichen Preis ab. Vorausgesetzt wird auch, dass es den Standards für Mostobst entspricht. Interessiert sind wir an Äpfeln, Birnen und Quitten, zukünftig auch an Kirschen, Pflaumen, Pfirsichen, Aprikosen und Walnüssen. Ihr Bestand sollte mindestens 10 Bäume vorweisen.

Sie selbst können sich so vielleicht einen finanziellen Ausgleich erwirtschaften, wenn sie Ihre Obstbäume, pflegen, nutzen und regelmäßig beernten. Hier vor Ort gibt es traditionell relativ viele Obstbäume. Wir betrachten diese Bestände als ein Potential unserer Region.

Leider jedoch hat das heimische Obst schwere Zeiten hinter sich. Der weltweite Handel, die Supermärkte und die Dürre der letzten Jahre wirken sich aus.

Zusammen mit Ihnen würden wir gerne die noch vorhandenen Bestände ein wenig aus ihrem Dornröschenschlaf wachküssen. Auch das Wissen wie mit Obstbäumen umzugehen ist, wie sie geschnitten und gepflegt werden und was mit ihren Früchten alles gemacht werden kann, möchten wir in Kursen, hier auf der Bergschäferei, vermitteln. Für uns gilt, Erhalt und Pflege funktionieren meistens besser, wenn die Dinge, in diesem Fall die Bäume, genutzt werden.

Jede:r, die/der heutzutage Bäume pflanzt, pflegt und erhält, leistet einen Beitrag für unser Klima.

Ebenfalls wissen wir alle, wie wertvoll Streuobstbestände für zahlreiche Tier- und Pflanzen- arten sind. Die Schönheit von blühenden Obstbäumen in den Gärten, an Wegen und in der Landschaft erfreut uns alle. Regionale Selbstversorgung hat viele Vorteile und ist nachhaltig.

Bitte prüfen Sie diese Idee und nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf.

 

 

 


„Willkommen auf der Bergschäferei“

 

in der schönen Märkischen Schweiz in Ost-Brandenburg!

Sie befinden sich auf halben Wege zwischen Berlin und Polen.

Der Namensgeber unserer kleinen Ortslage - Bergschäferei - ist der „Schäferberg“, auf dem auch unsere Hofstelle liegt. Die Kinder hier vor Ort schätzen ihn als Rodelberg, die Naturschützer auf Grund seiner wertvollen Trockenhänge. Geformt hat ihn die letzte Eiszeit, ebenso wie das angrenzende Niedermoorgebiet „Rotes Luch“. Bis nach Buckow und zum Schermützelsee sind es drei Kilometer, und der Europäische Fernradwanderweg R 1 führt direkt am Hof vorbei.

Auf unserem kleinen Hügel zwischen reich strukturierter Feldlandschaft, Wald und Wiesen gibt es drei ökologische Betriebe, die in unterschiedlicher Art miteinander kooperieren.

Den „Landwirtschaftsbetrieb Bergschäferei“ und die „Biokelterei Bergschäferei“ als Hofverbund sowie unseren Nachbarn die „Schäferei Jörn Brieger“.

 

Wir bieten Ihnen ökologische Obst- und Kelterei-Produkte in höchster Qualität und beliefern Sie in Ostbrandenburg und Berlin auch bis vor die Wohnungstür.

Außerdem erhalten Sie bei uns Brennholz aller Art sowie Sägeholz.